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Kategorie: Medienecho

Esslingen: „Man muss niemand überzeugen, dass man den Bücherbus weiter braucht“

Posted on 22. März 200627. Mai 2016 By Weyh

Die Eßlinger Zeitung berichtet am 20.3.2006 über die laufenden Spendensammlungen für einen neuen Bücherbus:

[…] Unter dem Motto „Ein Buch für alle – alle für ein Buch“ werden Schüler gut erhaltene Bücher einsammeln, die Ende Juli […] verkauft werden […]. Der Erlös wird dem Bücherbus zu Gute kommen. Wie berichtet, ist der fahrbare Untersatz der mobilen Bibliothek marode. 250 000 Euro kostet ein neuer Bus, bislang gibt es 120 000 Euro an Spendenzusagen, wie OB Zieger berichtet. „Man muss niemand überzeugen, dass man den Bücherbus weiter braucht“, freut sich Zieger über das Engagement. Noch reicht das Geld zwar nicht, doch er ist zuversichtlich, dass das neue Gefährt im Sommer bestellt werden kann. […]

Medienecho

Dithmarschen: Immer auf Tour für die Lesekultur

Posted on 20. März 200627. Mai 2016 By Weyh

Die Dithmarscher Landeszeitung berichtet am 17.3.2006 über den Bücherbus im Kreis Dithmarschen:

[…] Werner Neithardt fährt vorsichtig an den Kantstein, stoppt das zwölf Meter lange Gefährt und lässt eine Dreifach-Fanfare erklingen. Keine Minute später sind die ersten Besucher da. „Hallo Aaron“, begrüßt Neithardt einen Jungen. Der 15-jährige Aaron Matthiesen ist immer zur Stelle, wenn der Bücherbus in Hennstedt hält.

53 Dithmarscher Gemeinden – und damit knapp die Hälfte – steuert die Fahrbücherei in regelmäßigem Abstand an und bringt eine Menge Kultur auch in den kleinsten Ort. Alle drei Wochen ist der markante, blaue Bücherbus in einer der angeschlossenen Gemeinden zu Gast. Insgesamt sind 13 Fahrbüchereien in Schleswig-Holstein unterwegs.

„Rund 4000 Bände haben wir im Bus dabei“ erzählt Rainer Guthke, Leiter der Fahrbücherei Dithmarschen. Der Bibliothekar ist seit 1985 mit der rollenden Bücherei unterwegs. „Ein besonderer Arbeitsplatz“, sagt Guthke. Er sorgt dafür, dass immer andere Bücher in den langen Regalen zur Verfügung stehen und das Angebot bei den Nutzern nicht zur Langeweile führt. Guthke kann aus einem Magazinbestand von 26 000 Bänden schöpfen. Zudem bestellt der Bibliothekar auf Wunsch Medien von anderen Büchereien in Schleswig-Holstein – die einen Gesamtbestand von 300 000 Büchern, CDs, CD-ROMs, Videos, DVDs und Zeitschriften vereinigen. Geordert werden kann sogar per Internet von zu Hause aus. Der Bücherbus bringt dann die Bestellung bei der nächsten Tour mit. „Das wird häufig genutzt“, so Guthke.

Absolute Favoriten sind für Aaron Matthiesen: „Die drei Fragezeichen und Was-ist-Was.“ Rieka Baumann schaut sich derweil neue Abenteuer der Hexe Lilly und spannende CD’s an. Die Neunjährige besucht mit ihrem Vater Andreas den Bücherbus in Hennstedt und ist „meistens da“, wenn die Fanfare ertönt. Regelmäßige Nutzerin ist auch Dr. Dagmar Gottkehaskamp, die sich besonders für Heimatkundliches interessiert.

„Wir haben Nutzer jeden Alters“, erzählt Rainer Guthke, der in seinem Bücherbus unter anderem eine Bücherkiste für die ganz kleinen Leser und eine spezielle Pferde-Ecke für Mädchen eingerichtet hat. „Sehr beliebt ist auch die Koch-Ecke“, berichtet der Bibliothekar. Pro Tag, den Guthke und Neithardt in Dithmarschen unterwegs sind, werden durchschnittlich 529,2 Bücher ausgeliehen, was sich im vergangenen Jahr auf insgesamt 92 480 summiert hat. „Mit steigender Tendenz von Jahr zu Jahr“, betont Werner Neithardt, der nicht nur Fahrer, sondern auch für die Ausleihe zuständig ist.

„Wir bringen den Standard einer guten Stadtbücherei in das kleinste Dorf“, so Guthke. Das kostet natürlich Geld. Jede Gemeinde, in der der Bücherbus halten soll, zahlt pro Einwohner und Jahr derzeit 2,83 Euro an den Büchereiverein Schleswig-Holstein. Dieser betreibt unter anderem die landesweit 13 Bücherbusse. Offenbar zu viel Geld für manche Gemeinde. „Einige sind erst abgesprungen, aber dann wieder zurückgekommen“, berichtet der Fahrbücherei-Leiter: „Zur Zeit stehen wir gut da.“

Gefahr für Gemeinden, die ihr eigenes Süppchen ohne Anschluss an den Büchereiverein kochen wollen: Ihr Angebot wird für viele Nutzer schnell langweilig, weil der Bestand zu klein ist.

Finanziell unterstützt wird der Büchereiverein – und damit auch die Bücherbusse – durch das Land und manche Kreise. Der Kreis Dithmarschen hat sich seit 2000 aus der finanziellen Unterstützung zurückgezogen und stellt seitdem die Garage für den Bus sowie einen Lagerraum in Heide kostenlos zur Verfügung. In der Kreisstadt sitzt auch Meike Clausen, die das Bücherbus-Team komplettiert und die Büroarbeit übernimmt.

Nutzer des Bücherbusses zahlen pro Jahr 21 Euro für eine Familienkarte. Kinder und Jugendliche dürfen sich kostenlos ins Abenteuer Lesen stürzen. Und noch einen Service bietet die rollende Bibliothek: Die kostenlose Medienbox für Schulen und Kindergärten der angeschlossenen Gemeinden. Wer zum Beispiel das Thema Wikinger behandelt, für den packt Rainer Guthke eine komplette Themenkiste.

Der Stopp in Hennstedt ist beendet. Werner Neithardt startet den 280-PS-Diesel und schließt die Tür. Zehn Minuten später in Kleve ist wieder die Fanfare zu hören: Der Bücherbus ist da.

Medienecho

Wahlkampf in Lüneburg

Posted on 10. Februar 200627. Mai 2016 By Weyh 1 Kommentar zu Wahlkampf in Lüneburg

Im Landkreis Lüneburg ist Wahlkampf. In diesem Zuge wird dort nun von der Kandidatin Miriam Staudte (Bündnis 90/Die Grünen) ein Bücherbus ins Spiel gebracht:Kreativität ist angesagt, zum Beispiel in Sachen Kultur auf dem Lande: „Statt der Kreisbibliothek einen Bücherbus, das spart und bringt den Menschen in der Fläche etwas.“ [zum Artikel im Hamburger Abendblatt vom 9.2.2006]

Medienecho

Karneval im Bücherbus…

Posted on 2. Februar 20069. Juni 2016 By Weyh 2 Kommentare zu Karneval im Bücherbus…

Weil sie in ihrer Freizeit viel lesen, wollen sich die Mini-Tollitäten mit Prinz Dominik , Bauer Benedikt und Jungfrau Charlotte für den „Bücherbus“ einsetzen. Am 17. Februar (15.15 Uhr) besucht das Kinderdreigestirn den Bus bei seinem Halt in Widdersdorf […]
gefunden im Kölner Stadtanzeiger vom 2. Februar 2006

Medienecho

Hamburg: Ausleihverkehr nach Fahrplan

Posted on 30. Dezember 20052. Juni 2016 By Weyh

Das Hamburger Abendblatt berichtete am 20.12.2005 in Teil 3 seiner Reihe über die Hamburger öffentlichen Bücherhallen über die Hamburger Bücherbusse.

Medienecho

Bücher auf Rädern

Posted on 5. Dezember 200527. Mai 2016 By Weyh

aus der Freien Presse vom 5.12.2005:
Fahrbibliotheken gehören zu meist besuchten kulturellen Einrichtungen in Sachsen-Anhalt

Halle (ddp-lsa). Sie gehören zu den meist besuchten kulturellen Einrichtungen in Sachsen-Anhalt. Die acht Fahrbibliotheken im Land haben mit etwa 450 Haltestellen über 80 000 Besucher im Jahr.

Fahrbüchereien übernehmen die bibliothekarische Grundversorgung, insbesondere in Regionen mit einer geringen Besiedlungsdichte oder an Randzonen von Ballungsgebieten. Eine herausragende Eigenschaft der Bücherbusse ist ihre Flexibilität, so können auch kleinste Siedlungen versorgt werden. «Fahrbibliotheken können auf Veränderungen in der Orts- und Bevölkerungsstruktur schnell reagieren«, sagt Martina Schulz von der Landesstelle für öffentliche Bibliotheken in Halle. So könnten Haltepunkte und Haltezeiten relativ einfach verändert werden. Gerade bei der Flaute in den öffentlichen Kassen sei es wichtig, bibliothekarische Arbeit zu zentralisieren. »Nicht in jeder Gemeinde muss eine Bibliothek eingerichtet werden. Fahrbüchereien können diese Aufgabe für ein ganzes Kreisgebiet übernehmen», erläutert Schulz.

Gegenwärtig gibt es in Sachsen-Anhalt noch acht Fahrbibliotheken, 1994 waren es noch zwölf. In den Kreisen Mansfelder Land, Merseburg-Querfurt, Salzwedel und Stendal werden die Bücherbusse von den Landratsämtern finanziert, in Halle und Magdeburg unterhalten die Städte die Fahrbüchereien. Alternative Trägerkonzepte gibt es in den Landkreisen Köthen und Weißenfels, dort betreiben ein soziokultureller Verein beziehungsweise ein regionales Reiseunternehmen den fahrbaren Medienverleih.

Die zumeist schwierige Kassenlage der Kommunen stellt auch die Fahrbibliotheken vor die Existenzfrage. So wurden in den vergangenen Jahren im Burgenlandkreis zwei Fahrbüchereien eingestellt, und auch im Mansfelder Land und im Landkreis Stendal wurde jeweils ein Bücherbus stillgelegt. Doch es gibt auch positive Signale. «Wir sind froh, dass uns erst kürzlich der Landkreis die Finanzierung für die nächsten drei Jahre zugesichert hat», sagt Bibliotheksleiter Manfred Güßfeld von der Stadt- und Kreisbibliothek Osterburg-Stendal.

Die acht Fahrbibliotheken haben insgesamt etwa 214 00 Medien an Bord, von Belletristik, Kinderliteratur und Comics über Sach- und Fachliteratur bis hin zu Zeitschriften, DVDs, CDs und Hörbüchern. 2004 wurden an den etwa 450 Haltestellen über 440 000 Medien entliehen. Aber auch bei Projekttagen an Schulen und Jugendclubs oder Kulturmärkten sind Fahrbüchereien dabei, an Bord sind dann Autoren oder Kleinkünstler.

Fahrbibliotheken tragen auch zur Chancengleichheit bei. «Gerade Kinder und ältere Menschen, aber auch sozial Schwache sind meistens nicht so flexibel wie die berufstätigen Bewohner des Ortes, die ohne größere Probleme in die Bibliothek der nächst größeren Stadt fahren können», erklärt Martina Schulz.

Medienecho

Frankfurt: Bibliothek auf vier Rädern rüstet auf

Posted on 2. Dezember 20052. Juni 2016 By Weyh

Statt Karteikarten setzt der Bücherbus künftig moderne Technik ein / 85 000 Medien werden jährlich verliehen

[…]

Bücherbus:
November 1929: Der erste Bücherbus startet mit rund 4600 Bänden, sechs Stadtteile werden wöchentlich angefahren.
Nach 1933 wird der Zwei-Tonnen-
Laster durch einen PKW mit Anhänger ersetzt. Bis 1942 wird die Zahl der Haltepunkte auf neun erhöht. Am 3. Juni 1944 wird der Betrieb eingestellt.
3. November 1958: Die rollende Bücherei startet erneut mit einem Bus.1963 wird ein zweiter Bus angeschafft. Heute sind zwei Busse
unterwegs, an 33 Orten in der Stadt können Bücher ausgeliehen werden, rund 85 000 Ausleihen werden pro Jahr registriert.

Die Frankfurter Rundschau berichtete am 02.12.2005

Medienecho

Leseland ist abgebrannt

Posted on 14. November 200527. Mai 2016 By Weyh

Finanznotstand der Kommunen zwingt kleine Bibliotheken in die Knie
Schwerin • Durch die angespannte Finanzsituation der Kommunen droht kleinen Bibliotheken in Mecklenburg-Vorpommern immer häufiger das Aus. Besonders dramatisch sei die Situation der Fahrbüchereien, schlägt der Bibliotheksverband des Landes Alarm.

[…] Fahrbibliotheken – noch vor wenigen Jahren galten sie als kulturelle Vorzeigeprojekte und als unverzichtbar für die ländlichen Gebiete Mecklenburg-Vorpommerns. Inzwischen gibt es nur noch sieben fahrbare Büchereien, die in sechs Landkreisen unterwegs sind.

Drei mussten im vergangenen Jahr in Grimmen, Malchin und Teterow schließen. In Wolgast gab die Fahrbücherei im vergangenen Monat auf.

Doch auch die noch Bestehenden sind in ihrer Existenz bedroht. „Fahrbibliotheken sind leider zum Auslaufmodell geworden“, sagte gestern Thomas Beyer, Vorsitzender des Bibliotheksverbandes, auf der Jahrestagung in Schwerin. Grund für das Sterben der fahrenden Büchereien sei die Finanznot der Kommunen. Es würden sich kaum noch Gemeinden finden, die Geld für Fahrbibliotheken zusammenlegen.
[…]

[zum vollständigen Artikel bei der Schweriner Volkszeitung online]

Medienecho

BBC-Hörfunkreportage über eine Fahrbücherei

Posted on 30. Oktober 20055. September 2016 By v. Freymann

Für Englisch- und Bücherbus-Fans: Dot’s mobile library.
[via IB Weblog] Sehr professionell gemachte und unterhaltsame 8 Minuten zum Zuhören.

Medienecho

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Cover zum Buch Pinguin im Bücherbus

Dieses schön gestaltete Bilderbuch im Kleinformat gibt einen tollen Einblick in die Welt der Fahrbibliothek.

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